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Seit mehr als 20 Jahren bietet Kanurado alles rund ums Paddeln.

Kanutouren und Kurse fĂŒr Kanu-Einsteiger sowie Fortgeschrittene Paddler.

In der Kanuvermietung verfĂŒgen wir ĂŒber 2er, 3er, 4er Canadier und 1er Tourenkajaks.

An GewĂ€ssern steht uns in erster Linie der Werratalsee bei Eschwege und die Werra zu VerfĂŒgung.

Expeditionen und Abenteuerreisen


 
Kajak-Expedition Nord Sulawesi Drucken


Kajak-Expedition Nord Sulawesi

WĂ€hrend vielerorts die meisten WildwasserflĂŒsse mit dem Kajak befahren worden sind, gibt es in Nord Sulawesi noch unbefahrene UrwaldflĂŒsse, die sich durch dichten Regenwald schlĂ€ngeln, an Dörfern vorbeifĂŒhren und entlang von Kokosnussplantagen sich ihren Weg zum Pazifik bahnen.

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Seekajak-Tour im Westpazifik Drucken

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Im Norden der indonesischen Insel Sulawesi befindet sich der 75.365 Hektar große Bunaken Marine Nationalpark der zu den weltbesten Tauchrevieren zĂ€hlt. Das klare und warme Wasser des Pazifiks beheimatet unzĂ€hlige Spezies an Korallen, SchwĂ€mmen, Weich- und Krustentieren wie Fischen. Fast tĂ€glich ziehen DelphinschwĂ€rme durch ihn hindurch.
Auf unserer einmaligen Seekajaktour entlang der Inseln Bunaken, Manado Tua, Siladen und Montehage, begegnen wir Fischern in ihren traditionellen Booten und sind deren GĂ€ste, erforschen den dichten Urwald der Insel Manado Tua, ĂŒbernachten an einsamen StrĂ€nden und bestaunen die bunte Unterwasserwelt. Diese Tour ist auch fĂŒr Seekajakneulinge geeignet.

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Sagenhaftes Nord Sulawesi Drucken

SAGENhaftes Nord Sulawesi


Wo ErdwĂ€rme HĂŒhnereier ausbrĂŒtet, Schweine Geweihe tragen, Affen per Ultraschall kommunizieren und Frösche Kaulquappen zur Welt bringen. All das ist kein JĂ€gerlatein oder entspringt der Sagen- und MĂ€rchenwelt Indonesiens.

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Die indonesische Insel Sulawesi kann nach Madagaskar die höchste Zahl endemischer Tierarten auf unserer Erde aufweisen. Viele wurden durch den englischen Naturforscher Sir Alfred Russel Wallace entdeckt und bestimmt.

Diese einzigartige Naturreise fĂŒhrt sie in die Wallacea-Region – ein Gebiet das zwischen den biografischen Trennlinien Wallace- und Lydekker-Linien liegt. Sie durchstreifen zwei Naturreservate und zwei Nationalparks, gehen mit Fernglas und Kamera auf Pirsch, ĂŒbernachten in Bergresorts, landestypischen GĂ€stehĂ€usern und Zeltcamps, durchqueren per Raftboot ein sonst schwer zugĂ€ngliches Urwaldgebiet und können nach ihrer Reise bestĂ€tigen, dass auf der elftgrĂ¶ĂŸten Insel der Welt, tatsĂ€chlich kuriose Tierarten RĂŒckzugsgebiete gefunden haben.

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Reiseverlauf:

1.Tag: Anreise nach Manado in Nord Sulawesi

Willkommen in Nord Sulawesi. Transfer vom Flughafen ins Mountain View Resort & SPA, dass im Minahasa Hochland bei Tomohon liegt. Erst einmal ankommen nach der langen Anreise. Gemeinsames Abendessen im Resort und Kennenlernen ihres persönlichen Reiseleiters fĂŒr die nĂ€chsten Tage. (-/-/A)

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2.Tag: Vulkantour zu Lokon und Mahawu (F/M/A)


FrĂŒhstĂŒck im Resort. Eine Stunde lang folgen wir einen alten Lavafluss bis zum 1.100 Meter hoch gelegenen Tompaluan Krater, der zwischen Lokon und Empung liegt und Rauchschwaden ausstösst. Er zĂ€hlt zur Zeit zu den vier aktivsten Vulkanen in Indonesien.

In der vulkanologischen Überwachungsstation in Kakaskasen erfahren wir mehr ĂŒber den einstigen Supervulkan, der das Landschaftsbild im Minahasa Hochland massgeblich geprĂ€gt hat.

Mittagessen im Resort. Am Nachmittag wandern wir auf den Kraterrand des Mahawu Vulkans. Bei gutem Wetter hat man von hier aus eine herrliche Sicht auf das Umland und die Celebessee mit den fĂŒnf Inseln des Bunaken Marine Nationalparks. Der Vulkan wie sein Umland wurde von der Gesellschaft „Asia by Birdlife International“ zur „Important Bird and Biodiversity Area (IBAs)“ ernannt. Mit etwas GlĂŒck bekommen wir den endemischen Königsliest (Actenoides princeps) zu Gesicht. Bevor es zurĂŒck geht, pflanzt jeder Gast noch einen Baum am Fuße des Vulkans und trĂ€gt somit seinen Teil beim Aufforstungsprojekt mit. Abendessen im Resort.


3.Tag: Koboldmakis, Schopfmakaken, Celebes Kuskus & Nashornvögel (F/M/A)

Zeitiges FrĂŒhstĂŒck und Fahrt zum Tangkoko-Batuangus Naturreservat, dass am Fusse der Dua Saudara Berge liegt. Den ganzen Tag werden wir hier verbringen. Von 328 Vogelarten sind 47 endemisch. Lokale Ranger kennen die LieblingsplĂ€tze der verschiedenen Tierarten. Den Vormittag widmen wir schwerpunktmĂ€ig den Schwarzen Schopfmakaken, die in FamilienverbĂ€nden leben. Mittagessen am Strand. Wer möchte kann die Unterwasserwelt mit Taucherbrille, Schnorchel und Flossen erforschen. Am spĂ€ten Nachmittag machen wir uns auf die Suche nach den Koboldmakies.
Nach Einbruch der Dunkelheit geht es zurĂŒck ins Mountain View Resort zum Abendessen und Übernachten.

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Portrait: Koboldmaki (Tarsius tarsier) 

Diese kleinste aller Primaten verfĂŒgt ĂŒber einen einzigartigen Kommunikationskanal im Tierreich: sie kommunizieren im hochfrequenz Ultraschallbereich!
Ihre Rufe und Laute erreichen Frequenzen von ĂŒber 70 Kilohertz, weit ĂŒ
ber dem menschlichen Hörvermögen, das bei 20 Kilohertz liegt.
Wissenschaftler von der Humbolt Statalte University fanden heraus, dass sie auf verschiedenen Frequenzen miteinander kommunizieren, um sich gegenseitig zu warnen, aber auch, um auf Beutetiere aufmerksam zu machen. Da weder ihre Fressfeinde, noch ihre Beutetiere diese Ultraschalllaute hören, bleiben sie sehr lange unbemerkt.

  1. Tag: Drei Seen und ein Wasserfall (F/M/A)


    FrĂŒhstĂŒck. Am Vormittag geht es entlang an Feldern und durch dichten SekundĂ€rregenwald hinauf zum Tampusu Vulkan mit seinem Maar, das man auf einem schmalen Pfad umrunden kann. Dies ist die Heimat von 46 Schmetterlingsarten. Am recht unbekannten Romanei See, in dem Fische gezĂŒchtet werden, legen wir einen Stop ein, bevor es zum Mittagessen in ein landestypisches Restaurant geht.
    BerĂŒhmt durch seine vielfĂ€ltigen GrĂŒnfĂ€rbungen und seine postvulkanischen Felder, wo es zischt und blubbert, ist der Linow-See.
    Umgeben von dichtem GrĂŒn, stĂŒrtzt der Tumimperas Wasserfall 43 Meter in die Tiefe.
    RĂŒckfahrt ins Resort. Abendessen und Übernachtung im Resort. alt


  1. 5.Tag und 6. Tag: Rafting mit CampĂŒbernachtung (F/M/A)

    FrĂŒhstĂŒcken und Auschecken aus dem Mountain View Resort & SPA. Transfer zum Ausgangspunkt der 2-tĂ€gigen Raftingtour auf einem Urwaldfluss, in dem Krokodile leben. Mit etwas GlĂŒck bekommen wir eine dieser scheuen Panzerechsen vor die Linse.
    Übernachtung und CampkĂŒche am Flußufer in Zelten mit abendlichem Lagerfeuer.
    Fahrt nach Taraut wo wir in einem einfachen Resort unterkommen.

7.Tag und 9.Tag: Nationalpark Bogani Nani Wartabone (F/M/A)


Der 2.871 qkm große Nationalpark liegt im Gebiet der 346.000 qkm großen Wallacea, einer SchlĂŒsselregion, die ihren Namen dem bekannten Naturforscher Sir Alfred Russel Wallace (1813 – 1913) zu verdanken hat. Sie verfĂŒgt ĂŒber eine recht große BiodiversitĂ€t. Viele darin vorkommenden Pflanzen- und Tierarten sind vom Aussterben bedroht und unterliegen einem hohen Schutzstatus.
Diese großflĂ€chige Region ist geprĂ€gt durch HĂŒgel- und Berglandschaften die weitestgehend dicht mit tropischen Regenwald ĂŒberwuchert und bis heute kaum erforscht ist. Mit 1.924 Metern ragt der Gunung Huido Matabulama in den Himmel, malerische WasserfĂ€lle stĂŒrtzen in die Tiefe, reissende FlĂŒĂŸe, wie der Onggak Dumoga und Bone-Bolango, durchschneiden die Urwaldszenerie und heiße Quellen laden zum Baden ein.
Neben Hammerhuhn, welches als Wappentier fungiert, trifft man auch auf Populationen von Sulawesi-Pustelschweinen, Gorontalo Makaken, Koboldmakis, Manado-FruchtfledermÀuse, Sulawesi-Roller - eine Schleichkatzenart und das einzigste Raubtier der Insel.
Von unserem GĂ€stehaus aus unternehmen wir an drei Tagen unterschiedliche Wanderungen mit dem Ziel viele Tiere zu beobachten, zu fotografieren und etliches ĂŒber ihre Lebensweise zu erfahren. FrĂŒhstĂŒck und Abendessen im GĂ€stehaus. Mittags gibt es Lunchpakete.





Portrait: Hammerhuhn (Macrocephalon maleo)
Hierbei handelt es sich um große, bodenbewohnende, tropische HĂŒhnervögel mit einer schwarzen helmartigen Haube auf dem Kopf, die sich von Insekten, Schnecken, SĂ€mereien und FrĂŒchten ernĂ€hren.
Sie selbst betreiben keine Brutpflege, sondern lassen ihre bis zu 35 Eier, die sie in mehrtĂ€gigen AbstĂ€nden legen, von vulkanischer BodenwĂ€rme ausbrĂŒten. Sie sind 5mal grĂ¶ĂŸer und 6 mal schwerer als HĂŒhnereier. Zum Nestbau verwenden sie ihre großen FĂŒĂŸe, weshalb man sie auch als GroßfußhĂŒhner bezeichnet. Nach 60 Tagen schlĂŒpfen die Jungen und sind bereits nach einem Tag flugfĂ€hig, was besonders wichtig ist, um vor ihren Fressfeinden (Schlangen, Waranen, Wildschweine) zu fliehen. Im Nationalpark haben sie 4 Brutstellen, wobei der bekannteste beim Camp Hungoyono liegt.
Paare sind monogam und bleiben ein Leben lang zusammen. Von der IUCN wird das Hammerhuhn als stark gefÀhrdet klassifiziert.


  1. 10. Tag: Gorontalo (F/M/-)

    Letztes FrĂŒhstĂŒck im GĂ€stehaus. Fahrt nach Gorontalo, dass an der Molukkensee liegt. Mittagessen unterwegs. Einchecken im Citra Stadthotel. Der restliche Tag steht zur freien VerfĂŒgung.


  1. 11. Tag – 13.Tag: Nantu-Boliyohuto Nationalpark (F/M/A)


    Die Anreise nimmt einen ganzen Tag in Anspruch. Bezug eines einfachen Rangerhauses oder Übernachtung in Zelten.
    Wir werden in einen der letzten intakten RegenwĂ€lder Indonesiens mit einem gesunden Ökosystem auf 52.000 ha eintauchen. Im Paguyaman (Nantu)-Wald lassen sich Hirscheber und Heck’s Makaken, eine der sieben auf Sulawesi lebenden Makakenarten, wie einige der 24 endemischen Vogelarten (z.B. Helmhornvögel und Kuckuckstauben) besonders gut beobachten. Dies ist auch der Lebensraum von Fangzahnfröschen, die statt Eier bereits fertig entwickelte Kaulquappen auf die Welt bringen.

Portrait: Sulawesi-Hirscheber (Babyrousa celebensis)    alt
Er verdankt seinem Namen den geweihartigen EckzĂ€hnen, die die Schnauzenhaut nach oben durchstossen. Sein Lebensraum ist der tropische Wald, wobei er vorallem in flacheren, kĂŒstennahen Gebieten anzutreffen ist.
Diese tagaktiven, in Gruppen lebenden Schweine erwachen mit den ersten Sonnenstrahlen, verrichten ihre Morgentoilette und gehen auf Nahrungssuche. Mit Vorliebe knacken sie NĂŒsse mit ihren krĂ€ftigen Kiefern, verschmĂ€hen aber Wurzeln und FrĂŒchte auch nicht. Den grĂ¶ĂŸten Teil ihrer AktivitĂ€tszeit verbringen sie mit Suhlen und Schlammbaden.
Nach einer Tragezeit von ca. fĂŒnf Monaten bringt die Muttersau, die lediglich ĂŒber zwei Zitzen verfĂŒgt, bis zu zwei 800 Gramm schwere Frischlinge zur Welt.
Außer dem Menschen hat der Hirscheber keine natĂŒrlichen Feinde. Ab und an jedoch fallen sie Phytons und Krokodilen zum Opfer.


  1. 14. Tag: ZurĂŒck nach Gorontalo (F/M/A)


    Abschied nehmen von einem der letzten Naturparadiesen. Es geht zurĂŒck nach Gorontalo ins bereits bekannte Hotel. Mittagessen unterwegs. Abschiedsessen in einem Restaurant.


  1. 15. Tag: Flughafentransfer (F)


    FrĂŒhstĂŒck im Hotel. Transfer zum ausserhalb von Gorontalo liegenden Flughafen. Ende des Tourenprogramms. VerlĂ€ngerungsmöglichkeiten z.B. auf den Bunaken in Nord Sulawesi oder Bali möglich.




Termine:

    1. 07.03.– 21.03.2016, 07.11. – 21.11.2016, 06.02. – 20.02.2017

      Ab 4 Personen auf Anfrage.


Preis pro Person:

Euro 1.499,00 (4 – 6 TeilnehmerInnen), Euro 1.299,00 (7 – 8 TeilnehmerInnen)


Eingeschlossene Leistungen:


- 4 Übernachtungen im Mountain View Resort & SPA Tomohon o. Ă€.

- 4 Übernachtungen im Wisma BCA in Taraut o. Ă€.

- 2 Übernachtungen im Citra Hotel in Gorontalo o. Ă€.

- 1 Übernachtung im Zelt auf der Raftingtour

- 3 Übernachtungen in einer Rangerstation alternativ in Zelten

- FrĂŒhstĂŒck (F), Mittagessen (M), Abendessen (A) wie aufgefĂŒhrt

- Fahrt im klimatisierten Fahrzeug

- Englisch sprachige Reiseleitung
- Professionelles Raftteam
- Ranger in den Nationalparks und Natur Reservaten
- Raftboote, Helme, Schwimmwesten, Paddel, wasserdichte Tonnen und Packtaschen

- Besichtigungen und AusflĂŒge laut Reiseverlauf

  • Eintrittsgelder


Nicht eingeschlossen:


Flughafensteuern, weitere Mahlzeiten, Trinkgelder, Ausgaben persönlicher Natur.


Bitte beachten:


- Mindestteilnehmerzahl: 4 Personen (erreicht bis 6 Wochen vor Reisebeginn)

  • Maximale Teilnehmerzahl: 8 Personen

  • Kurzfristige Änderung des Tourverlaufs bei schlechtem Wetter und Ă€ußeren UmstĂ€nden


 
Expedition ins Fojagebirge von Papua Drucken

In keiner Region auf unserer Welt wurden in den letzten 10 Jahren mehr unbekannte, endemische Tierarten entdeckt als im Foja-Gebirge (Gauttier Mountains) nördlich des Mamberamo-Flusses auf Papua.

Wie eine Insel inmitten des tropischen Regenwaldes, ragt das Foja-Gebirge bis 2.193 Meter empor. Hierbei handelt es sich um eines der grĂ¶ĂŸten und letzten intakten RegenwĂ€lder Asiens. Diese Weltabgeschiedenheit wurde nie von Menschen besiedelt. Deshalb haben sich in diesem Bergareal mehr Tiere zurĂŒckgezogen, als sonst auf der Insel Neuguinea. Bis 2005 war das Foja-Gebirge kaum ein Ziel fĂŒr wissenschaftliche Forschungsreisen und Expeditionen.

Ausgezeichnet mit der Goldenen Palme 2013 von Geo Saison !

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Papua & Nord Sulawesi Entdeckerreise Drucken

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21-tÀgige Entdecker-, Abenteuer- und Erlebnisreise in Ost-Indonesien mit deutscher Reiseleitung in exklusiven Kleingruppen.

Ozeanische Kunstregion Sentanisee -  Trekkingtour im Stammesgebiet der Korowais (Papua) - Flussabenteuer Asmat - Urwalderkundung im Tangkoko Nationalpark - traditionelle Kultur der Minahasa (Nord Sulawesi) - Schnorcheln, Baden und Inselerkundungen im Pazifik

Neuguinea, die zweitgrĂ¶ĂŸte Insel unserer Erde, ist ein Genesisland, das aussieht, als ob es eben erst erschaffen wurde. SĂŒmpfe ziehen sich entlang der KĂŒsten und das Inselinnere wird von einem bis zu 5.000 Meter hochem Gebirge durchzogen. Wir besuchen die Korowais, die ihre HĂ€user hoch in die Baumwipfel bauen. Als ihre GĂ€ste werden wir sehr viel ĂŒber ihre Traditionen erfahren. Schon der  Weg zu Ihnen ist ein unvergessliches Abenteuer.

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